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17. 11. 2017: Filmabend "Ich bin dann mal weg"

Montag, 13.11.2017, 12:24

Passend zu unserem letzten Vortragsabend "Pilgern auf Jakobswegen in Spanien" zeigen wir
die Filmkomödie "Ich bin dann mal weg" nach dem gleichnamigen Buch von Hape Kerkeling mit Devid Striesow und Martina Gedeck in den Hauptrollen.

Wann: 17. November 2017 um 20:00 Uhr
Wo: In unseren Vereinsräumen im Fort Hauptstein, Johann-Maria-Kertellplatz 1

Der Eintritt ist frei.

Pilgern auf Jakobswegen in Spanien

Samstag, 28.10.2017, 19:35

Präsentation und Gespräch von und mit Günther Götz

Pilgern ist aktuell sehr beliebt. Seit in Deutschland das erfolgreiche Buch von Hape Kerkeling erschien, schnürten immer mehr Reisende die Wanderschuhe und machten sich auf den Weg. Günther Götz ist seit 10 Jahren auf verschiedenen Wegen in Spanien nach Santiago de Compostela gepilgert. Er versteht sich ausdrücklich als Pilger und geht den „Camino“ als spirituellen Weg. Er wird am 10. Novemver 2017 auf Einladung des Martin-Luther-King-Park-Vereins e.V. in Wort und Bild von seinen eigenen Erfahrungen erzählen, aber auch etwas zum Ursprung, zur Entwicklung und zur Gegenwart dieses Pilgerweges sagen und zum kritischen Gespräch einladen.

Der Vortrag findet statt in den Räumen des Martin-Luther-King-Park-Vereins e.V.  im Fort Hauptstein, Johann-Maria-Kertellplatz 1. Der Eintritt ist frei.

Vortrag: Pilgern auf Jakobswegen

Vortrag am 20.10.2017

Mittwoch, 18.10.2017, 20:38

Der Hauptstein – Die Festung vor den Toren von Mainz


Vortrag von Dr. Rudolf Büllesbach am 20. Oktober 2017, 20:00 Uhr


Die 2000-jährige Festungsgeschichte der Stadt zeigt: Sicher war Mainz immer nur dann, wenn die Anhöhen vor der Stadt befestigt waren. Dazu gehörte neben dem Albansberg und dem Linsenberg der Hauptstein. Mit dem Fort Hauptstein und dem Kavalier Hauptstein sind dort heute noch Reste der Festung erhalten (siehe Bild). Welche Funktion hatten diese? Wann wurden sie erbaut und wie waren sie in den Festungsverbund der Stadt eingebunden? Was für Festungsanlagen standen vorher dort? Wann begann die Befestigung des Hauptsteins? Wann endete sie?


Diese Fragen werden am 20. Oktober 2017 bei dem Vortrag „Der Hauptstein – Die Festung vor den Toren von Mainz“. beantwortet. Der Mitautor des Buchs „Bollwerk Mainz“, Dr. Rudolf Büllesbach, stellt auf Einladung des Martin-Luther-King-Park e.V. die mehr als 470 Jahre dauernde Geschichte der Festungsanlagen auf dem Hauptstein und deren Bedeutung für die Mainzer Stadtentwicklung vor. Erstmalig werden originalgetreue Rekonstruktionen vieler Festungswerke zu sehen sein.


Der Vortrag findet statt in den Vereinsräumen des Martin-Luther-King-Park e.V. im Fort Hauptstein, Johann-Maria-Kertellplatz 1. Der Eintritt ist frei.

Plakat zum Vortrag am 20.10.2017

14.000 Motorradkilometer für die gute Sache

Donnerstag, 23.03.2017, 16:53

Am 31.03.2017 um 20:00 Uhr hält Norbert Raimer in unseren Vereinsräumen einen Vortrag:

Einmalige Erfahrungen und Eindrücke konnte ich auf einer 58-tägigen Motorradreise von Panama über Kanada nach New York City sammeln. Im Sommer 2015 erfuhr ich von den Plänen der gemeinnützigen, in Italien beheimateten Organisation "Motoforpeace". Diese plante zugunsten zweier Waisenheime in Bolivien und Honduras von März bis Mai 2016 eine Motorradtour durch Zentral- und Nordamerika. Da diese Reise durch neun Länder führen sollte, von denen ich 7 noch nie bereist hatte, aber in denen meine bevorzugten Fremdsprachen Englisch und Spanisch gesprochen werden, war eine persönliche Teilnahme naheliegend

Motoforpeace wurde 2001 gegründet und verfolgt das Ziel, die Passion für das Motorradfahren mit sozialem Engagement und der Kontaktpflege zu Menschen im In- und Ausland zu verbinden. Das gemeinwohlorientierte Engagement von "Motoforpeace" konzentriert sich vor allem auf die Verbesserung der Lebenssituation benachteiligter Kinder. So wurden seit der Gründung bereits mehrere Missionen in Europa, Afrika, China und dem Nahen Osten erfolgreich durchgeführt und auf vier Kontinenten ca. 150.000 Kilometer zurückgelegt.

Neben touristischen Sehenswürdigkeiten, angefangen beim Panamakanal, den antiken Mayastädten in Tikal/Guatemala und Chitzen Itza/Mexiko, über das French Quarter in New Orleans, den Ocean Drive in Miami, den Keys in Florida, das Regierungsviertel in Washington, das Chrysler/FIAT-Werk in Detroit, bis hin zu den Niagara-Fällen, dem CN-Tower in Toronto, Ottawa und New York City boten zahlreiche Gespräche mit den Menschen der bereisten Regionen vielfältige Einblicke in Denkweisen und Gewohnheiten der Völker auf dem amerikanischen Kontinent. Und das ist letztlich auch das Rezept von Motoforpeace: Die Vorliebe für das Motorradfahren, gepaart mit sozialem Engagementund der Begründung von persönlichen Netzwerken!"

Weitere Informationen befinden sich auf www.motoforpeace.it

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